Paradoxon – wie der Wunsch nach mehr - zu noch weniger führen kann


05 Oct
05Oct

selbst-bewusst führen #39. Mit Executive Coach Claudia Nuss Führung neu denken.

Diesmal: der Wunsch nach mehr oder noch weniger



Gerald S., Firmenchef eines kleinen Unternehmens wünscht sich derzeit dringend MEHR:

Er hat das Gefühl er hat ZU WENIG Kunden, ZU WENIG Einnahmen, ZU WENIG Gewinn,  KEINE finanzielle Sicherheit,  kein  …

Mit jeder neuen Verordnung steigt die Verzweiflung, wie es weitergehen kann.


Mit dieser Verzweiflung, über zu wenig, strahlt er Mangel – in alle Richtungen – aus!


Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dieser sich damit noch mehr verstärkt.


Haben Sie das schon realisiert, was Ihre verzweifelten Gedanken bewirken?

Noch mehr Verzweiflung.



Martina N., macht nach dem Lockdown wieder bessere Geschäfte. Sie freut sich über jeden noch so kleinen Einkauf in Ihrem Geschäft.


Letztes Wochenende hat Sie sich Zeit genommen, alles aufzulisten, was sie hat und wie REICH sie ist. Mit Ihrer positiven, zuversichtlichen Einstellung, war sie offen für Gespräche, für Neues, für Pläne. Sie war so inspiriert, dass sie eine Liste mit 50 Ideen, den Verkauf auszuweiten begonnen hat, die sie nun Schritt für Schritt umsetzt und jeden Erfolg feiert.


Wenn Sie sich so gestresst fühlen, dass Ihre Existenzängste immer wieder kommen und von Tag zu Tag stärker werden, dann verstärken sich im Gehirn die spitzen Beta Wellen. In diesem Zustand nimmt der Tunnelblick immer mehr zu. Ihre Wahrnehmung schränkt sich ein, sie können sich dann oft nur mehr auf eines fokussieren, in diesem Fall Ihre Existenzängste. Das ist verständlich.

In diesem Zustand fühlt sich der Kopf dann meist noch abgetrennt vom Körper, ein Gefühl, des ich bin „außer mir“.

Lesen Sie meine Tipps dazu in der aktuellen Ausgabe meiner Kolumne im Karriereteil von der Tageszeitung diePresse hier unter


Paradoxon – wie der Wunsch nach mehr - zu noch weniger führen kann

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